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Martin-Luther-Krankenhaus Wattenscheid


TECHNISCHE FAKTEN

Martin-Luther-Krankenhaus Wattenscheid

 



 

Folgende technische Leistungen führen zur Energieeffizienz im Martin-Luther-Krankenhaus:

 

 

Wärmeversorgung

  • Einbau des Buderus BHKW Loganova EN50 mit 50 kW elektrischer und 80 kW thermischer Leistung mit einem Pufferspeicher für Trinkwassererwärmung sowie Stromlieferung.
  • Installation von sechs Gas-Brennwertkesseln Buderus Logano plus GB312 für die Gebäudeheizung und Lüftung. Kaskadierung der vier Logano plus GB312 mit jeweils 240 kW sowie zwei Logano plus GB312 mit 280kW.
  • Einsatz von HAST-AKKU® Hydaulikmodulen für alle Wärmeerzeuger und Verbraucher mit Minimierung der Anzahl von Umwälzpumpen.
  • HAST-AKKU® Energie und Speichermanagement zur Glättung der Leistungsspitzen bei der Warmwasserbereitung mittels Pufferspeicher: aus Spitzenlast wird Grundlast.
  • Installiert wurden folgende HAST-AKKU® Komponenten:

    -  1 Speicherlademodul für BHKW mit Redundanz

    -  6 Kesselmodule

    -  1 Pumpenmodul mit Doppelpumpe

    -  5 Verteilermodule und ein Reservestutzen

    -  2 Trinkwassererwärmungsanlagen Legioex®

    -  6 Pufferspeicher a 2000 Liter

    -  1 Schaltschrank

  • Garantierter Jahrensnutzungsgrad 95%

 

 

Trinkwassererwärmung

  • Trinkwassererwärmung im reinen Durchflussprinzip
  • Energiebereitstellung durch Pufferspeicher
  • permanente thermische Desinfektion über zwei Wärmetauscher und einen Reaktionsbehälter:
  • Zirkulations- und nachströmendes Kaltwasser werden im ersten Wärmetauscher auf 70°C erwärmt
  • mittels Reaktionsbehälter wird eine Verweildauer des Wassers bei Spitzenzapfung von 3min. bei 70°C sichergestellt
  • im zweiten Wärmetauscher wird das Trinkwasser auf DVGW gerechte 60°C dem Trinkwassernetz zugeführt
  • der Zirkulationsvolumenstrom wird DVGW gerecht auf 55°C ausgeregelt

 

Stromversorgung und Beleuchtung

  • Einsatz von Energiesparleuchten.
  • Installation von Präsenzmeldern.

 

 

Energiemanagment und personelles Engagement

  • Erstellung von Energieberichten.
  • Stetige Überwachung und Optimierung der Heizungsanlage durch ein externes Unternehmen.
  • Informationsgespräche mit dem Technischen Personal.

 

 

In Planung

  • Austausch und Erneuerung der Unterverteilung.

 

 


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