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Newsletterarchiv


Newsletter Ausgabe 2/2006

 

Liebe Leserinnen und Leser,

 

in den letzten Wochen haben gleich drei weitere Krankenhäuser das BUND-Gütesiegel erhalten. Damit ist die Anzahl der ausgezeichneten Häuser auf 20 anstiegen. Gleichzeitig feiert unser Projekt in diesem Monat seinen fünfjährigen Geburtstag. Im Mai 2001 erhielt das Hubertus-Krankenhaus in Zehlendorf als erste Klinik deutschlandweit die damals noch völlig unbekannte Auszeichnung „Energie sparendes Krankenhaus“. Mittlerweile sind Krankenhäuser mit BUND-Gütesiegel in zehn Bundesländern vertreten und das Projekt findet bundesweite Anerkennung. Nachdem wir nun mit fünf ins schulfähige Alter kommen, planen wir unseren Fokus zu erweitern. Im Klartext heißt dies, dass wir die an das Projekt gekoppelte Netzwerkarbeit intensivieren mit dem Ziel Ihnen mehr konkrete Informationen über Wege und Ansprechpartner zu Energiespartechnik und organisatorischen Möglichkeiten der Energieeffizienz zu bieten. Für Ihre Unterstützung und Anerkennung in den vergangenen fünf Jahren möchte ich mich an dieser Stelle herzlich bedanken und hoffe auch weiterhin auf Ihre aktive Teilnahme in unserem Netzwerk.

In diesem Newsletter stellen wir Ihnen die „Neuen“ in der Runde der BUND-Gütesiegelträger vor. Des Weiteren wird das erste Krankenhaus mit Gebäudeenergiepass, das Klinikum Merzig, über seine Erfahrungen berichten. Wie gewohnt haben wir Meldungen und Veranstaltungen zusammengestellt, die uns aufgefallen sind.

Viel Freude beim Lesen wünscht Ihnen

 

Mechthild Zumbusch

 

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Inhalt:

1. Das zwanzigste Krankenhaus mit dem BUND-Gütesiegel Energiesparendes Krankenhaus ausgezeichnet

2. Aktuelle Werte – das BUND-Gütesiegel Einsparbarometer

3. Klinikum Merzig erhält als erstes Krankenhaus den Energieausweis

4. Förderprogramme und Beratungen

5. Veranstaltungshinweise

6. Erfolgreiche Ideenbörse von verdi im Klinikum Krefeld

7. Nachlese

8. In eigener Sache

9. Nutzungsbedingungen für das BUND-Gütesiegel

 

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1. Von 17 auf 20 – Drei neue Häuser mit BUND-Gütesiegel

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In den letzten zwei Monaten wurden drei Häuser mit dem BUND-Gütesiegel ausgezeichnet: Die Einrichtung der Barmherzigen Brüder Saffig am 29. März, die Westfälische Klink Lippstadt am 3. April und das Vinzenz von Paul Hospital in Rottweil am 13. April.

Als erste Einrichtung in Rheinland Pfalz erhielt die Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie und das soziale Zentrum für Menschen mit Behinderung der Barmherzigen Brüder Saffig die Auszeichnung. Zusammen mit dem Energie-Contractor HUBERT NIEWEL wurde ein Konzept der Nahwärmeversorgung verwirklicht. Im Vergleich zu 2001 werden jährlich über 730.000 kg Kohlendioxid eingespart. Zentraler Bestandteil dieses Erfolgs ist die Errichtung einer neuen Energiezentrale mit energetisch hocheffizienten Heizkesseln und einem Blockheizkraftwerk (BHKW) für die gleichzeitige Versorgung mit Wärme und Strom. Der nicht benötigte Strom wird ins Netz eingespeist. Das Konzept wird durch ein durchdachtes Energiemanagement abgerundet, das in der Saffiger Einrichtung als ein Baustein im Qualitätsmanagement verstanden wird. Seit März 2006 ist die Fachklinik auch nach KTQ/ProCum Cert zertifiziert.

Mit der Verleihung des BUND-Gütesiegels „Energie sparendes Krankenhaus“ am 3. April an die Westfälische Klink in Lippstadt wurde bereits das sechste Krankenhaus in Nordrhein-Westfalen mit dem Gütesiegel ausgezeichnet. Seit 1999 wurde der Kohlendioxidausstoß um 7.400 Tonnen vermindert. Ein umfassendes Energiemanagement gekoppelt mit technischen Modernisierungen wie die Umstellung der Wärmeerzeugung sowie die Dezentralisierung der Trinkwassererwärmung haben die Einsparungen ermöglicht. Noch in diesem Jahr wird ein Blockheizkraftwerk errichtet.

Auch Baden-Württemberg besitzt nun mit dem traditionsreichen Vinzenz von Paul Hospital in Rottweil ein mit dem BUND-Gütesiegel ausgezeichnetes Krankenhaus. Es ist das zwanzigste Krankenhaus überhaupt, das diese Auszeichnung trägt. Die Veranstaltung, bei der politische Prominenz u.a. durch die baden-württembergische Umweltministerin Tanja Gönner und den Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Volker Kauder vertreten war, fand dem eigentlichen Anlass entsprechend in der Energiezentrale statt.

Im Mittelpunkt der Entwicklung eines neuen Wärmeversorgungskonzeptes standen die Umstellung der Dampfversorgung auf eine Niedertemperatur-Warmwasserheizung, die Einbindung des vorhandenen und der Betrieb eines zusätzlichen Blockheizkraftwerkes. Auch hier ist das Energiemanagement ein wesentlicher Baustein für die Energieeinsparung. Insgesamt wird eine Verminderung des Kohlendioxidausstoßes von 1.500 Tonnen pro Jahr erreicht.

Ausführlich Informationen zu den Energiekonzepten erhalten Sie unter:

www.energiesparendes-Krankenhaus.de

Fachklinik der Barmherzigen Brüder Saffig:

www.bb-saffig.de

Westfälische Klink Lippstadt:

www.lwl.org

Vinzenz von Paul Hospital Rottweil:

www.vvph.de

 

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2. Aktuelle Werte – das BUND Gütesiegel Einsparbarometer

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Unser BUND-Gütesiegel Einsparbarometer zeigt Ihnen die Einsparerfolge der von uns ausgezeichneten Krankenhäuser aktuell an.

Im Mai 2006 tragen 20 Krankenhäuser deutschlandweit das BUND-Gütesiegel „Energie sparendes Krankenhaus“. Jährlich weisen die ausgezeichneten Häuser gemeinsam folgende Bilanz auf:

Energieeinsparung ungefähr: 76.500 MWh

Vermeidung an Kohlendioxidemissionen: 33.000 Tonnen

Dies entspricht dem jährlichen Ausstoß von 1.100 Durchschnittshaushalten in Deutschland.

Helfen Sie mit, dass diese Werte weiter ansteigen!

 

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3. Klinikum Merzig erhält als erstes Krankenhaus den Energieausweis

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Nach Inkrafttreten der Neuauflage der Energieeinsparverordung EnEV 2006 werden Energieausweise auch für die rund 2.200 Krankenhäuser in Deutschland verpflichtend sein. Wann die neue Verordnung nun in Kraft tritt und mit welchen Übergangsfristen zu rechnen ist, bleibt derzeit noch unklar. Es wird wohl noch bis Mitte oder bis Ende dieses Jahres dauern, manche sprechen mittlerweile auch von Anfang 2007.

Das SHG Klinikum Merzig hat als bundesweit einziges Krankenhaus an dem vom Bundesminister für Verkehr-, Bau- und Wohnungswesen bundesweit initiierten Feldversuch zur Erstellung von Energieausweisen für Nicht-Wohngebäude teilgenommen.

Das ökologisch ambitionierte Krankenhaus engagiert sich in dem Bereich der effizienten Energiebereitstellung und regenerativen Energien seit Jahren. Eine Solarthermie-Anlage für die Warmwasserbereitstellung sowie die Anwendung von Kraft-Wärme-Koppelung für das Fernwärmenetz stellen es unter Beweis.

In Zusammenarbeit mit der IBP Ingenieurgesellschaft mbH hat die Klinik Kriterien für die Ausgestaltung eines Energiepasses für Nicht-Wohngebäude entwickelt und die Anwendung der dazugehörigen DIN 18 599 geprüft.

Das Klinikum, als Schwerpunktkrankenhaus eingestuft, erprobte zwei Energieausweise: den bedarfsgerechten und den verbrauchsgerechten Ausweis.

Der verbrauchsgerechte Ausweis vergleicht die tatsächlichen Verbrauchswerte mit einem statistischen Mittel. Der Aufwand dafür ist gering. Häufig gibt es aber keine getrennten Zählerstände für Strom, so dass die einzelnen Anteile für unterschiedliche Verbrauchsarten wie für Lüftungsanlagen oder Beleuchtung nicht festzustellen sind.

Der bedarfsgerechte Ausweis teilt das Gebäude in Zonen ein und stellt in der jeweiligen Zone den Energieverbrauch fest. Dadurch können Bereiche mit hohem Energieverbrauch lokalisiert werden. Bei dieser Verfahrensweise werden die Krankenhäuser besser energetisch miteinander vergleichbar. Ein Nachteil besteht darin, dass noch keine praktikablen Vorgaben für die Definitionen der Nutzung der einzelnen Zonen gemacht wurden.

Nach dem Feldversuch favorisiert das Klinikum Merzig eindeutig den bedarfsgerechten Ausweis, der die Vorteile bietet, Gebäude energetisch vergleichbar als auch Energieeinsparpotenziale transparent zu machen.

Wir möchten uns beim Klinikum Merzig und der IBP Ingenieurgesellschaft mbH dafür bedanken, dass sie uns die Auswertungsergebnisse über den Feldversuch zum Energiepass freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

Internetadresse des Klinikum Merzig:

www.shg-kliniken.de/html/530.htm

Ansprechpartner im Krankenhaus:

Herr Gerhard Kühle, Verwaltungsdirektor

eMail: g.kuehle@mzg.shg-kliniken.de

Herr Manfred Klein, Technischer Leiter

eMail: td@mzg.shg-kliniken.de

Trierer Straße 148

66663 Merzig

Telefon: 06861/705-0

Ansprechpartner bei der IBP Ingenieurgesellschaft mbH:

Herr Stephan Faust

Tel.: 06898/97299 10

Fax:  06898/97299 11

ibp@ing-tga.de

www.ing-tga.de

Bei allgemeinen Fragen zum Energieausweises besuchen Sie bitte das Internetportal der Deutschen Energieagentur (dena):

www.gebaeudeenergiepass.de

 

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4. Förderprogramme und Beratungen

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KfW Energieeffizienzpreis 2006

Unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos schreibt die KfW Förderbank ab dem 24. April 2006 zum dritten Mal den KfW-Energieeffizienzpreis aus. Der Wettbewerb steht in diesem Jahr unter dem Motto "Energetische Modernisierung von gewerblich genutzten Gebäuden". Mit dem mit insgesamt 15.000 EUR dotierten Preis sollen vorbildliche Unternehmen ausgezeichnet werden, die in den letzten drei Jahren erfolgreich energetische Sanierungsmaßnahmen an betrieblichen Gebäuden durchgeführt haben und dadurch ihren Energieverbrauch wesentlich mindern und zugleich erhebliche Kosteneinsparungen realisieren konnten. Berücksichtigt werden dabei alle gebäuderelevanten Energieeinsparmaßnahmen, wie z. B. im Bereich der Wärmedämmung, Heizung, Warmwasserbereitung, Klimatisierung, Lüftung oder Beleuchtung.

Bewerbungen können vom 24. April 2006 bis zum 14. Juli 2006 eingereicht werden!

Krankenhäuser können grundsätzlich auch am Wettbewerb teilnehmen, sofern sie energetische Sanierungsmaßnahmen am Gebäudebestand durchgeführt haben.

Zu beachten: Nicht teilnahmeberechtigt sind Unternehmen, an denen die öffentliche Hand (Staat, Kommune oder sonstige juristische Person des öffentlichen Rechts) direkt oder indirekt mehrheitlich beteiligt ist.

Kontakt: www.kfw-foederbank.de

 

"Energieeffiziente Systeme in Industrie und Gewerbe"

Bundesweite Kampagne der Initiative Energieeffizienz, die federführend von der Deutschen Energieagentur durchgeführt wird. Die Kampagne richtet sich auch an Krankenhäuser

Die Initialberatung steht zu Beginn des dreistufigen Angebots der Kampagne „Energieeffiziente Systeme in Industrie und Gewerbe“, das aus Initialberatung, vertiefender Energieanalyse und Umsetzungsberatung besteht. Bei der Initialberatung wird im Rahmen eines Vor-Ort-Termins eine Bestandsaufnahme zu den vorhandenen Pumpensystemen im Betrieb erstellt. Das Ergebnis ist eine individuelle Einschätzung zu weitergehenden Aktivitäten zur Energieeffizienz der Pumpensysteme. Ist ein Einsparpotenzial vorhanden, so können im Rahmen einer vertiefenden Energieanalyse – der zweiten Stufe des Beratungsangebots – für die Energieeffizienzoptimierung der Pumpensysteme konkrete Maßnahmen und eine wirtschaftliche Bewertung erarbeitet werden. Für eine begrenzte Anzahl von Unternehmen ist dieses Angebot kostenlos.

Weitere Informationen hierzu unter: www.system-energieeffizienz.de

Allgemeine Informationen zu Energie-Spartipps, Finanzierungsinfos sowie Fakten zu Erneuerbaren Energien unter: www.thema-energie.de/

 

Umweltministerium Baden-Württemberg: Klimaschutz-Plus

In ihrer Pressemitteilung am 13. April nach der BUND-Gütesiegelverleihung an das Vizenz von Paul Hospital in Rottweil stellte die baden-württembergische Umweltministerin Tanja Gönner fest, dass bei den 300 Krankenhäusern und speziell bei den mehrheitlich älteren Gebäuden ein hohes Energieeinsparpotential besteht. Das in diesem Jahr neu aufgelegte Förderprogramm Klimaschutzplus stehe auch Krankenhäusern offen: Zuschüsse von bis zu

50 Euro pro jährlich eingesparter Tonne Kohlendioxid würden gewährt.

Weitere Informationen unter: www.klimaschutz-plus.baden-wuerttemberg.de

 

Bundesumweltministerium (BMU): Marktanreizprogramm

Aus Mitteln des Marktanreizprogramms fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) nun wieder Solarkollektoren und Biomassekessel mit Investitionszuschüssen. Aufgrund der hohen Zahl von Förderanträgen waren 2005 die Mittel aus diesem Programm bereits im Oktober ausgeschöpft. Auch Antragsteller, die im vergangenen Jahr deswegen keine Zusage mehr erhalten haben, können nun doch noch

- ebenso wie Antragsteller aus diesem Jahr - eine Förderung erhalten. Aufgrund der anhaltend hohen Zahl von Antragstellungen werden die Fördersätze in diesem Bereich allerdings um 20 Prozent abgesenkt. Dadurch soll erreicht werden, dass eine erheblich größere Zahl von Anlagen als in den Vorjahren gefördert werden kann.

Nach den aktuellen Foerderrichtlinien werden neue Foerderzusagen vom BAFA in der Reihenfolge des Antragseingangs erteilt. Die neuen Fördersätze gelten für alle noch nicht beschiedenen Förderanträge.

Weitere Informationen unter: http://www.bmu.de/erneuerbare_energien/downloads/doc/35802.php

 

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5. Erfolgreiche Ideenbörse von verdi im Klinikum Krefeld

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Diese Meldung fiel uns im Internet besonders auf und wir möchten sie veröffentlichen, weil wir die Idee für nachahmenswert halten:

Von Mitte Dezember bis zum 15. Januar diese Jahres war das gesamte Personal des Klinikums Krefeld aufgerufen, Vorschläge zur Einsparung zu unterbreiten. Und nach Fristablauf wurden von den immerhin 60 eingegangenen Ideen, die 10 besten ausgesucht. Die Einsender erhalten zum Dank einen Büchergutschein. Der verdi-Gewerkschaftssekretär Jürgen Pasch hat versprochen, die Ideen zu Sachkosten, Energieneinsparungen und organisatorischen Veränderungen ernsthaft zu prüfen und der Geschäftsführung, dem Aufsichtsrat und am 8. Mai dem Oberbürgermeister zu unterbreiten. Die Geschäftsführung

hat bereits reagiert: Sie hat eine  Abteilung für Vorschlags- und Verbesserungswesen eingerichtet. Dann werden auch kosten einsparende und umsetzbare Vorschläge mit Prämien bis zu 4000 € honoriert.

 

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6. Veranstaltungshinweise

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17. Fachmesse Wärmetechnik

16. Mai bis 18. Mai. 2006, im M, O, C, München

Veranstalter: AGFW-Projekt-GmbH

Die Arbeitsgemeinschaft für Wärme und Heizkraftwirtschaft – AFFW –  e.V. beim Verband der Elektrizitätswirtschaft e.V. lädt zu Vorträgen über wärmetechnische Fragestellungen ein.

Weitere Informationen unter: www.waermemesse.de

Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit

17. - 19. Mai 2006, ICC Berlin

Das Programm des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit setzt sich aus den Programmen der drei Fachkongresse (Krankenhausmanagement, Pflege, Ärzte) und des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik zusammen. Die Gesundheitspolitischen Veranstaltungen sind jeweils Bestandteil und ergänzen die Programme der Fachkongresse.

http://www.hauptstadtkongress.de/2006/

Gebäudemodernisierung: Energiekosten senken – Energien effizient nutzen

17.05.2006 Wissenschaftspark Gelsenkirchen

Veranstalter: VdW Rheinland Westfalen in Zusammenarbeit mit der Energieagentur NRW und dem Wissenschaftspark Gelsenkirchen

Darstellen der Anforderungen bei einer energetischen Modernisierung, der Ertüchtigung bestehender Gebäude für eine nachhaltige Vermietbarkeit – Anforderungen an das Modernisierungskonzept und das Projektmanagement.

www.ea-nrw.de

Der Energiepass

01.06.2006 Köln, Seminarzentrum der TÜV-Akademie

Der TÜV Rheinland und die Energieagentur NRW laden zur Energiepass-Fachtagung nach Köln (Heinz-Horn-Saal). Auf dieser Veranstaltung für Architekten, Ingenieuren, Vertretern von Wohnungsbaugesellschaften und Hochbauämtern sowie Gebäudeenergieberatern im Handwerk werden im Seminarzentrum der TÜV-Akademie Rheinland (Am Grauen Stein, 51105 Köln) aktuelle Entwicklung im Rahmen der Energiepass-Einführung erörtert. Dabei geht es neben Praxisbeispielen für Wohn- und Nicht-Wohngebäude auch um Rechts- und Haftungsfragen sowie um Fragen der Umsetzung einer Gebäudemodernisierung auf Basis der mit dem Energiepass gewonnenen Daten.

www.ea-nrw.de

Intersolar 2006

22. bis 24. Juni 2006, Freiburg i. Br.

Veranstalter: Solar Promotion GmbH

Die internationale Fachmesse Intersolar ist die größte Fachmesse für Solartechnik in Europa. Sie konzentriert sich auf die Bereiche Photovoltaik, Solarthermie und Solares Bauen.

Weitere Informationen unter: www.intersolar.de/

 

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7. Nachlese

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Am 29. März 2006 hat das Deutsche Netz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser gem. e.V. in der Alten Mälzerei in Prenzlauer Berg seine neue Geschäftsstelle in Berlin feierlich eröffnet.

Sie koordiniert die vielfältigen Aktivitäten des Netzwerkes, seiner Mitglieder und unterstützt den Vorstand bei der Gestaltung der Arbeit und der Entwicklung neuer Perspektiven für das DNGFK.

In einer atmosphärisch gelungen Veranstaltung konnten Erfahrungen unter den Teilnehmern ausgetauscht oder neue Kontakte geknüpft werden.

Adresse der Geschäftsstelle:

Deutsches Netz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser gem. e.V.

Saarbrücker Straße 20/ 21

10405 Berlin

Tel: (030) 81 79 858 - 10

Fax: (030) 81 79 858 - 29

Weitere Informationen unter: www.dngfk.de/

 

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8. In eigener Sache

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BUND-Gütesiegel personell verstärkt

Seit Anfang des Jahres ist in dem Projekt BUND-Gütesiegel ein neuer Mitarbeiter tätig. Peter Crain ist von Hause aus Politologe. Er wird das Projekt in erster Linie durch seine Kompetenz im Bereich Politik sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit unterstützen.

Die Kontaktdaten:

Peter Crain

peter.crain@bund-berlin.de

Tel. 030 / 78 79 00 51

 

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9. Nutzungsbedingungen für das BUND-Gütesiegel

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Nachdem es in der Vergangenheit es wiederholt zu Anfragen zur Nutzung des Logos BUND-Gütesiegel „Energie sparendes Krankenhaus“ kam, haben wir die Nutzungsbedingungen unter www.energiesparendes-krankenhaus.de/index.php?id=217 aufgenommen. Falls Sie Interesse an der Nutzung des Logos haben, bitten wir Sie diese Seite zu beachten.

 

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Impressum:

Hrsg. Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland

Landesverband Berlin e.V.

Crellestraße 35

10827 Berlin

Tel.: (030) 78 79 00 – 0

Fax: (030) 78 79 00 -18

E-Mail: presse@bund-berlin.de

 

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Um den BUND-Newsletter zu abonnieren oder abzubestellen, schicken Sie

bitte eine E-mail an: newsletter@bund-berlin.de

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Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an:

Projektleiterin Mechthild Zumbusch

mechthild.zumbusch@bund-berlin.de

BUND Landesverband Berlin e.V.

Crellestr. 35

10827 Berlin

Tel. (030) 78 79 00 – 21

Fax. (030) 78 79 00 – 28

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